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Breitling Chronomat

Breitling Chronomat

Sie ist ein Klassiker und präsentiert sich in technisch und optisch überarbeiteter Form.

Der Name als eine Kombination von «Chronograph» und «Mathematik» entstand für Zeitmesser bei Breitling erstmals schon in den 1940er Jahren. Die Chronomat von 1984 drückte etwas anderes aus: «Chronograph» und «Automatik» – ein Name, der die Aufmerksamkeit auf das mechanische Uhrwerk mit Automatikaufzug lenkte.


2020 präsentiert sich die neueste Version des Breitling Chronomat - eine universell einsetzbare Sportuhr, die sowohl auf dem roten Teppich als auch am Strand eine gute Figur macht. Ihre Merkmale erinnern an den klassischen Namensvetter aus den 1980er-Jahren und machen sie unverkennbar. Das auffällige Rouleaux-Armband mit Doppelfaltschliesse bringt den modernen Retro-Stil von Breitling zum Ausdruck, ebenso wie die charakteristische Drehlünette mit Reitern. Die neue Chronomat feiert eine bedeutende Zeit in Breitlings Geschichte und zeichnet zugleich eine klare Vision für die Zukunft.


Als die Breitling Chronomat 1984 auf den Markt kam, bedeutete dies eine willkommene Rückkehr zu den mechanischen Schweizer Uhren, die so gut wie verschwunden waren, als in den 1970er-Jahren Quarzuhren den Markt dominierten.
Inspiriert von der Frecce TricoloriUhr, die 1983 in Zusammenarbeit mit der berühmten gleichnamigen italienischen Flugstaffel entwickelt und auf den Markt gebracht worden war, feierte die Chronomat stilvoll das hundertjährige Bestehen von Breitling. Dies bedeutete die Rückkehr des mechanischen Chronographen, auf dem die Marke ihren weltweiten Ruf aufgebaut hatte, zu der ihm gebührenden Stellung. Dieses technische Erbe, kombiniert mit stilvollen Designelementen, machte die Chronomat zur ultimativen sportlich-schicken Uhr ihrer Zeit, zu einem Ausdruck von Ästhetik und Selbstbewusstsein, der den Chronographen wieder «cool» machte.



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