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Speedmaster Moonwatch Professional

Speedmaster Moonwatch Professional

Omega präsentiert ein Update für einen großen Klassiker.

Omega präsentiert ein großes Update für sein Erfolgsmodell, die klassische Moonwatch. Die Edelstahlmodelle sind weiterhin mit Hesalithglas oder mit Saphirglas erhältlich. Der große Unterschied ist das neue Handaufzugs-Uhrwerk, das nunmehr in allen Speedmaster Moonwatch Modellen verwendet wird. Dem Kaliber 3861 wird vom Schweizer METAS Institut das Prädikat eines Master-Chronometerwerks verliehen. Exzellente Gangwerte ebenso wie die hervorragende Resistenz gegenüber Magnetfeldern zeichnen dieses micro-mechanische Kraftwerk aus. Wer sich für das Modell mit Saphirglas entscheidet, bekommt das fein dekortierte Uhrwerk durch einen Saphirglasboden zu sehen, während das Hesalith-Modell über den klassischen Speedmaster-Boden mit Seepferdchenprägung verfügt.

Die feinen Details erschließen sich bei genauer Betrachtung, etwa der „Dot-over-90“ Druck auf der Lünette aus eloxiertem Aluminium, das applizierte, polierte Omega Logo am Zifferblatt der Saphirglas-Variante oder die überarbeitete Minuterie bei allen neuen Moonwatches. Auffallend ist jedenfalls das neue Metallband, das etwas schlanker wirkt und sich auf 15 mm Schließenbreite verjüngt. Komplett gebürstet bei der Hesalith-Variante und mit polierten Elementen beim Saphirglas-Modell. 50 Stunden Gangreserve sind nun Standard, ebenso wie der Gehäusedurchmesser von 42 mm, der den Proportionen der originalen Speedmaster entspricht, die 1969 auf dem Mond war.

 



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